Herzlich Willkommen auf der Seite von

www.beermannkiez.de

Ich freue mich, Sie auf dieser Webseite begrüßen zu dürfen. Auf den folgenden Seiten können Sie sich
über die Geschichte und die Entwicklung der Beermannstraße und Alt-Treptow informieren.
Sie finden hier auch die Anschriften der Selbständigen, Ärzte, Restaurants und andere Gewerbetreibenden
sowie diverse Veranstaltungen und auch Aktionen..
Es kommen fast täglich neue Informationen auf diese Seiten...schauen Sie doch öfters hier rein.


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MP3 Player mit Altberliner Liedern

Bilder vom Abriss der Häuser in der Beermannstr.20 / 22

17.09.15

16.09.15

15.09.15

14.09.15

20.08.15

19.08.15

18.08.15

17.08.15

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23.07.15

22.07.15

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20.07.15

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14.07.15

13.07.15

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07.07.15

06.07.15

03.07.15

02.07.15

01.07.15

30.06.15

25.06.15

24.06.15

23.06.15

22.06.15

12.06.15

der Abriss der Häuser hat begonnen.
Die Staubbelastung ist kaum auszuhalten, es wird zu wenig Wasser benutzt. die Gärten der Häuser 18, 16, 14 sind nicht mehr grün sondern grau.

 

Neue Bilder von der beermannstr.20-22.

Entkernung der Häuser

 

 

Mitschnitt A100-Spatenstich
Radio-Mitschnitt von Info-Radio

Jobcenter streicht die Unterstützung für Grashüpfer
Alt-Treptow. Wo bis 1989 "Westbesucher" im Intershop gleich neben dem Parkplatz Rosengarten einkauften, erfreut seit 1997 das Figurentheater "Grashüpfer" die Kinder.

Ausbau der A 100 Unternehmer will nicht weichenUmweltschützer ketten sich an Bäume, Mieter protestieren gegen den Abriss ihrer Häuser. Und jetzt meldet sich auch noch José Texeira da Silva. Er hat ein Grundstück gekauft, das auf der Trasse liegt, und ahnte nichts davon.

 

Illegale Fällungen für A100 in Berlin gestoppt
„Plötzlich wollten alle VerwaltungsbeamtInnen und PolitikerInnen nichts mehr mit der Fällung zu tun haben. Das Fällkommando wurde zurückgepfiffen. Für uns ist das ein Erfolg, aber auch eine Ermahnung, wachsam auf ‚unsere’ Bäume aufzupassen“, sagt Sylvester Kaben von ROBIN WOOD.

 

Deutsches Bad / Kaiserbad:
Das Baden an "wilden" Stellen war seinerzeit noch streng verboten. So hatten die beiden Treptower Streifen-Gendarmen Döhring und Behrendt Ende Juli 1917 am Kiehnwerder von den dort 20 badenden Personen einige verhaftet. Auf eine flüchtende Person wurde eine "wilde Verbrecherjagt zu Wasser und zu Lande" gemacht,...

 

 












 

Kneipen an allen Ecken:
Ging man Anfang der dreißiger Jahre vom "Casino Treptow" (heute Cine Star Treptower Park) kommend die Elsenstraße entlang, traf man schon in der Nummer 110 hinter dem Straßenbahndepot (heute Park Center) an der Ecke Beermannstraße...

Treptow kommt von Teltow zu Berlin:
Das heutige Treptow gehört erst seit dem 1.Oktober 1920 zu Berlin. Bis Ende September

Vergnügungsstätten in Berlin:
Die Berliner sind schon immer gern ins Grüne gefahren. Das war schon beim Alten Fritzen so, der in der Cöllnischen Heide hinter Treptow drei Büdner als Erbzinsleute angesetzt hatte.

Knüppelbahn
:
Am 17. Juli 1899 erfolgte eine erste Probefahrt, am 18. Dezember wurde der reguläre Betrieb der sogenannten „Knüppelbahn“ aufgenommen...

(Quelle: Heimatmuseum Treptow)

14.05.1950:
Einsam und verlassen steht die "Heideblume" im seichten Uferwasser an


Baugeschichtliche Entwicklung von Alt-Treptow ab1945:
Zeittafel mit kurzem Überblick von 1945 bis 1990

Sowjetisches Ehrenmal, Treptower Park:
Ein Wettbewerbsaufruf und sein Ergebnis Im Jahre 1946 schrieb der Militärat der Gruppe der sowjetischen ...


Über den Kiez:1568 findet sich die erste Erwähnung auf einer Kämmereirechnung der Stadt Cölln unter dem Namen Trebow, mit der die Existenz eines Fischerhauses belegt wird. Dieses lag ...

Im Treptower Park
Am Morgen ging der Frühling auf. Es zog
der Tag die Decke von den Winterschläfern.
Die feuchte Erde wimmelte von Käfern.

Berliner Lieder:
Hier sind einige Berliner Lieder die ich hier im Netz gefunden habe

Über die "Erfinderin" des Kaffekochens:
Heute scheint es rechte Zeit - sei es irgendwo draußen im Grünen bei einer Tasse "Selbstgebrühten" oder bei schlechtem Wetter daheim auf dem Kanapee - einer Frau zu gedenken, die besonders "helle" ...

Mann kann heute sagen das dieses erste in Berlin veranstaltete Frühlingsfest in Treptow zu einem Erfolg geworden ist, wie man ihn vorher nicht erwartet hat. Die Ermittlung, die die Veranstalter angestellt haben, ergaben interesante

"Nudeltopp":
Sie hatte die steilsten Kurven, mit der jemals eine europäische Radrennbahn ausgestattet war, galt als die kleinste Berliner Bahn und wurde wegen ihrer Form "Nudeltopp" genannt. Wie es von 1898 bis 1926 im "Topp brodelte", zeigt ab heute eine Ausstellung im Heimatmuseum.
Einen Deckel hatte der "Nudeltopp" nicht.

 

Unter den Berliner Stadtbezirkswappen ist das von Treptow, es wurde gegen Ende des 18. Jarhunderts entworfen, eines der ältesten.

Berliner Dialekt:
Der Berliner Dialekt, auch als „Berlinerisch“ oder „Berlinisch“ bezeichnet (auch Berlinismus bzw. Berolinismus, Verb: berlinern), ist die Mundart, die im Großraum

Berliner Gassenhauer:
Auf, lasset uns nach Stralau gehn!
Man kann dort mit Vergnügen sehn
Sehr viele Gegenstände
Von Anfang bis zu Ende...

Karpfenjulenlied:
Was für die Köpenicker ihr Hauptmann - ist für die Treptower ihre Karpfenjule. Sie ist eine Symbolfigur, die im Gegensatz zum Hauptmann keiner wahren Geschichte entstammt.

Alt-Treptow auf einen Blick :
Der nördliche Ortsteil von Treptow-Köpenik wird Alt-Treptow genannt nach der bis 1920 selbständigen preußischen...

Von der Gewerbeausstellung zur sozialitischen Volkswirtschaft:
Im, Jahre 1876 durch königlichen Erlaß aus einem Gutsbezirk in eine Landgemeinde umgewandelt, hatte die Gemeinde Treptow noch den Charakter eines spezifischen Erhohlungs- und ...


Videos von Alt Berlin:
Hier sind einige Videos aus dem Alten Berlin

Die verhinderte Weltaustellung
Im Zuge der Vorbereitung für die Große Berliner Gewerbeausstellung 1896 kam es in der Landgemeinde Treptow zu zahlreichen Strukturänderungen und -verbesserungen.

Im "Trepkow" gab`s eine Hexenkammer:
Im 17. Jahrhundert enthalten die Quellen der Heimatgeschichte keinen einzigen Hinweis auf den "Trepkow", der - damals

Zeittafel von 1261 - 1840:
Vom Ritter Ystralowe erhält Cölln die Merica, später Hartenheide, auch Bergheide, an der Spree zwischen Landwehrgraben und Heidekampniederung geschenkt.